„Die Zionistische Regime ist entschlossen, Zwietracht zu säen“

Mossad und CIA wollten im Januar 2026 offenbar einen Bürgerkrieg im Iran entfachen. Aber wo sind die Beweise?

Teil 2: „Das iranische Regime befindet sich in einer Todesspirale“

Teil 1 hier.

4. Januar 2026

Während die Proteste im Iran in Gewalt umschlagen, meldet sich Benjamin Netanjahu zu Wort, der Premierminister Israels. Er sagt, er identifiziere sich mit den freiheitsliebenden Menschen auf der Straße:

“The government of Israel, the State of Israel, and my own policies — we identify with the struggle of the Iranian people, with their aspirations for freedom, liberty and justice [..]. It is quite possible that we are at a moment when the Iranian people are taking their fate into their own hands.”

5. Januar 2026

Esmail Baqaei, der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik, reagiert auf die Solidaritätsbekundungen Netanjahus und wirft Israel und den USA vor, die Menschen aufzustacheln und die „nationale Einheit“ seines Landes zerstören zu wollen:

“The Zionist regime is determined to exploit the slightest opportunity to sow division and undermine our national unity, and we must remain vigilant,” said Iranian foreign ministry spokesman Esmail Baqaei at a weekly press conference.

He accused Israeli and US leaders of “incitement to violence.”

Esmail Baqaei greift damit den Ball auf, den ihm der Mossad sowie israelische Medien zugeworfen haben, indem sie sich damit brüsteten, bei den (inzwischen gewalttätigen) Demonstrationen eine aktive Rolle zu spielen.

Zu diesem Zeitpunkt sind laut Menschenrechtsorganisationen mindestens 20 Menschen bei Auseinandersetzungen mit „iranischen Sicherheitskräften“ getötet worden.

Gleichzeitig berichten sowohl israelische wie auch pro-iranische Medien über die Festnahme von „Mossad-Agenten“.

The Cradle, eine Online-Plattform aus dem Libanon, die politisch der „Achse des Widerstandes“ zuzurechnen ist, zitiert die iranische Nachrichtenagentur Tasnim News Agency, die von einem vermeintlichen Mossad-Agenten berichtet, der sich an dem „Aufruhr“ beteiligt habe.

Er habe von Beginn an Instruktionen erhalten, was er zu machen habe:

“An agent affiliated with the Israeli spy service, who was operating … among the rioters, was identified and arrested by security agencies,” a correspondent for the semi-official Tasnim News Agency said.

According to the report, the agent confessed to being recruited by Israeli intelligence.

“On social networks like Instagram and Telegram, they identified people who were active and had likes. They said, ‘Do whatever you want, we want you.’ From the very beginning, they taught me what to do and what not to do,” the detained operative is quoted as saying.

Zwei Tage später berichtet die Associated Press von der Hinrichtung eines Mannes, der laut iranischen Angaben „spezielle Orte“ für den Mossad ausspioniert habe.

The report said the man confessed to the spying charges and that he had hoped to receive a million-dollar reward as well as a British visa. It called Ardestani a “special operative force of Israel” and said he gave images and footage of “special places” to Mossad agents.

Menschenrechtsorganisationen und westliche Regierungen kritisieren laut AP die Todesurteile für diese Spionagetätigkeiten, zumal Aktivisten behaupten, die Verurteilungen basierten auf erzwungenen Geständnissen:

Human rights organizations and Western governments have condemned Iran’s increasing use of capital punishment, particularly for political and espionage-related offenses. Activists argue that many of the convictions rely on coerced confessions, and that trials often take place behind closed doors, without access to independent legal representation.

Die Begründung der iranischen Regierung für die Hinrichtungen basiert hingegen auf dem, was israelische Medien seit Monaten selbst berichten: dass nämlich der Mossad u. a. Zivilisten (Atomwissenschaftler) aus politischen Gründen ermordet hat.

Der Iran bezeichnet dieses Vorgehen als „terroristische Anschläge“:

Tehran, however, maintains that those executed were “agents of hostile intelligence services” involved in acts of terrorism or sabotage. Iranian officials have accused Israel of orchestrating a campaign of covert attacks inside Iran, including assassinations of nuclear scientists and cybersabotage of strategic facilities.

6. Januar 2026

Am 6. Januar 2026 erfolgt der erste Aufruf an die Demonstranten von Reza Pahlevi, dem Sohn des 1979 gestürzten letzten Shahs des Iran. Die Online-Plattform Iran International, gegründet 2017 in London mit finanzieller Unterstützung Saudi-Arabiens, nennt ihn ehrfurchtsvoll „Prinz“.

Laut der israelischen Zeitung Haaretz ist der „Prinz“ über Jahre hinweg systematisch von israelischen Strategen aufgebaut worden, um im Iran die „Shah-Monarchie“ wieder zu installieren.



In einer Video-Botschaft an die Menschen spricht der „Prinz“ laut Iran International den Menschen auf der Straße Mut zu, denn die Sicherheitskräfte seien auf dem Rückzug:

He said repeated large-scale gatherings had forced security forces to retreat in some cases and led to what he described as increased defections.

Dann folgt ein Aufruf von gravierender Wirkung, wie sich zwei Tage später zeigen soll:

Calling discipline and mass participation “critical,” Pahlavi urged Iranians to chant simultaneously at exactly 8:00 p.m. on Thursday and Friday, January 8 and 9, whether in the streets or from inside their homes.

Reza Pahlavi fordert also die Massen auf, am 8. und 9. Januar „auf der Straße“ oder „zuhause“ gemeinsam Parolen gegen die Islamische Republik zu skandieren. In einer offensichlich koordinierten Aktion rufen zeitgleich kurdische Oppositionsparteien zu einem Streik am Donnerstag auf, um die erhofften Massendemonstrationen zu unterstützen.

Iran International sieht das als Zeichen, dass die Proteste ihrem Höhepunkt entgegengehen:

Thursday now appears set to become a focal point for coordinated protest and labor action across Iran.

Unter den kurdischen Organisationen befinden sich auch solche, die, wie sich später zeigt, von den USA via Nordirak bewaffnet wurden, um den Sturz der Islamischen Republik zu beschleunigen.



US-Präsident Donald Trump offenbart zudem im April 2026, dass sein Land „eine Menge Waffen“ geschickt hätte, um auch Demonstranten im restlichen Iran mit Feuerkraft auszustatten. „Die Kurden“ hätten sie jedoch mutmaßlich für sich abgezweigt.

7. Januar 2026

Der Informationsdienst Stratfor (Strategic Forecasting) aus Austin, Texas, hat den Ruf, eine „Schatten-CIA“ zu sein.

Anders gesagt: Stratfor geht mutmaßlich mit geheimdienstlichen Methoden vor, um Informationen zu sammeln; außerdem pflegt(e) Stratfor laut internen E-Mails ihres langjährigen „Chief Security Officer“ gute Kontakte zur CIA selbst.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht uninteressant, was Stratfor zu dem Aufruhr im Iran zu sagen hat.

In einem „Assessment“ vom 7. Januar mutmaßt der private Geheimdienst, dass sowohl Israel wie die USA die Gelegenheit nutzen könnten, um mit offenen und verdeckten Maßnahmen die iranische Regierung zu destabilisieren – zum Beispiel durch Unterstützung der Demonstrationen oder durch „militärische Aktionen“ gegen iranisches Führungspersonal:

While unlikely to collapse the regime, the ongoing unrest could open the door for Israel or the United States to conduct covert or overt activities aimed at further destabilizing the Iranian government, either indirectly by encouraging the protests or directly via military action against Iranian leaders. 

Besonders Israel werde sich diese Gelegenheit nicht nehmen lassen:

Emboldened by its military successes in the past two years against Iran and its regional proxies, Israel will certainly seek to take advantage of the current protest movement to further destabilize the Iranian regime. 

Bereits bei vergangenen Protesten hätten mit Israel verlinkte „Cyberklriminelle“ die wirtschaftliche Infrasutruktur des Irans angegriffen, um die Not der Bevölkerung zu verschärfen und sie so auf die Straße zu treiben:

During previous protests in Iran, Israeli-linked threat actors have launched cyberattacks targeting the country's economic infrastructure, such as the card payment system for subsidized fuel, to exacerbate economic hardship and drive more people onto the streets. 

Auch die USA könnten versucht sein einzugreifen, so Stratfor, indem sie in verdeckter Form helfen, die Demonstrationen zu organisieren:

The United States may also try to intervene, such as by covertly helping to organize the protesters and/or by pressuring members of the security establishment (via threats or financial incentives) to refrain from suppressing the demonstrations.

Stratfor schreibt diese Einschätzung im Konjunktiv („could“, „may“), wenngleich klar scheint, dass diese verdeckten Operationen längst im Gange sind.

Unabhängig davon ist der Text ein weiteres Puzzleteil, das das Gesamtbild von einer großangelegten, mutmaßlichen Regime-Change-Operation durch israelische und US-Dienste vervollständigen hilft.

8. Januar 2026

Das Institute for the Study of War (ISW) aus den USA ist eine in Deutschland viel zitierte Quelle (ZEIT, SPIEGEL, Tagesschau etc.).

Das ISW wird dem neokonservativen Lager zugeordnet, es befürwortet „militärische Interventionen“ und genießt nach Einschätzung von mediabiasfactcheck.com eine „hohe Glaubwürdigkeit“.

Das ISW verfolgt die Ereignisse im Iran minutiös. Laut dem „Iran Update“ vom 8. Januar 2026 handelt es sich bei den gegenwärtigen Protesten nicht um eine friedliche Angelegenheit.

Vielmehr gebe es Tote unter den Sicherheitskräften, so etwa unter dem Law Enforcement Command (LEC), einer Polizei-Einheit, die u. a. bei Unruhen eingesetzt wird:

IRGC-affiliated media reported on January 8 that a Law Enforcement Command (LEC) member died of a stabbing injury he sustained on duty while attempting to contain protesters in Malard. Protesters killed two LEC officers during protests in Lordegan, Chaharmahal and Bakhtiari Provinces, as well as an unspecified security force member in Malekshahi, Ilam Province.

Die getöteten Sicherheitskräfte könnte das „iranische Regime“ als Rechtfertigung nutzen, um härter gegen die Demonstranten vorzugehen:

The Iranian regime could use the deaths of security personnel as justification to intensify its suppression of Iranian protesters and contribute to the regime’s perception that it is suppressing insurgents rather than protesters or rioters.

Das „Regime“ sei besonders besorgt wegen der Ausbreitung der Proteste im kurdischen Nordwesten, so das ISW – um erneut zu betonen, dass das eine besonders „brutale Niederschlagung“ der Proteste zur Folge haben könnte:

The expansion of the ongoing protests to northwestern Iran will reignite regime anxieties about Kurdish separatism and militancy there. That could in turn drive the regime to adopt an especially brutal crackdown in those areas, which may already happening in Kermanshah and Ilam provinces.

Die Lage sei so ernst, dass das „Regime“ die Revolutionsgarden zur Niederschlagung der Proteste einsetze, was ein ungewöhnlicher Schritt sei und zeige, dass das „Regime“ die Situation als einen (bewaffneten) Aufstand einordnet, statt als (friedlichen) Protest:

The regime relies on the IRGC Ground Forces in the most extreme circumstances, during which the regime tends to approach protests as an insurgency rather than gatherings of aggrieved citizens. The IRGC Ground Forces is the final regime defense against civil upheaval and thus uses extreme levels of force to quell demonstrations.

The use of the IRGC Ground Forces in Kermanshah and the reports of casualties there suggest that the regime is approaching the protests there as an insurgency rather than riots or protests.

Angesichts der Tatsache, dass die USA die Aufständischen gezielt mit Waffen versorgt haben, ist es nicht abwegig zu vermuten, dass dahinter eine kalkulierte Taktik steht, um die vom ISW mehrfach vorausgesagte harte Gangart der Sicherheitskräfte zu provozieren, was die Gewaltspirale weiter anheizen könnte.

Am selben Tag indes brüstet sich der israelische Kulturminister Amichai Eliyahu damit, dass sein Land mit verdeckten Operateuren (vom Mossad) im Iran aktiv sei.

Die rechtskonservative Zeitung Israel Hayom – die mal als „Bibi-Blatt“, mal als „Trumps Sprachrohr“ bezeichnet wird – zitiert den Minister wie folgt:

"When we attacked in Iran during 'Rising Lion' we were on its soil and knew how to lay the groundwork for a strike. I can assure you that we have some of our people operating there right now (..)"

Ein weiterer Beitrag der Zeitung vom selben Tag geht auf die gewalttätigen Aufstände im Westen des Irans ein und berichtet von 600 verletzten Sicherheitskräften:

Revolutionary Guards-affiliated outlet Tasnim characterized demonstrations in western provinces with Kurdish and Lur communities as coordinated violent uprisings, alleging participants possessed firearms, bladed weapons, and improvised explosives. Approximately 600 security personnel including undercover Basij forces sustained injuries during confrontations, Tasnim claimed.

9. Januar 2026

In der Nacht vom 8. auf den 9. Januar erreichen die Proteste bzw. der bewaffnete Aufstand ihren Höhepunkt.

Wenngleich das Internet mittlerweile flächendeckend abgeschaltet ist, gelingt es Aufständischen, auf x.com ihre „Trophäen“ zu präsentieren, während staatliche Behörden eine erste Bilanz der Zerstörung ziehen.

So postet die Organisation der Volksmudschahedin Irans – die in den USA lange Zeit als Terrororganisation gelistet war – einen kurzen Clip, der niedergebrannte Gebäude in der im Nordosten gelegenen Großstadt Mashhad zeigt.

Der Text dazu lautet:

Mashhad, northeast Iran During the anti-regime protests, the people of Mashhad set fire to regime buildings, including seminaries used to rally Basij units and other regime forces.

Passend dazu bestätigt der Kultur- und Sozialausschus der Stadt Mashhad, dass die zivile Infrastruktur der Stadt angegriffen worden sei, darunter Busse, Bushaltestellen, U-Bahnstationen sowie Feuerwehrautos! (Dazu später mehr.)

Auch Beamte der Stadtverwaltung seien angegriffen und verletzt worden:

➤ 15 buses completely burned over the past two nights 
➤ 320 bus stations, 600 signs, and BRT railings destroyed
➤ Metro stations were stormed Tehran (Mayor):
➤ Over $18 million in damage to civilian property in two nights
➤ Fire trucks set on fire
➤ Municipal street workers attacked and injured

Ähnlich sieht es in Teheran aus. Der dortige Bürgermeister kommentiert den Vandalismus und die Angriffe auf Feuerwehren in seiner Stadt wie folgt:

“They (the protesters) attacked hospitals and two medical centers, 26 banks, 25 mosques, Basij bases, and law enforcement facilities with the aim of sowing chaos and creating a false impression.

In addition, 48 fire service vehicles were set on fire, including eight heavy fire engines. Firefighters who attempted to extinguish the fires also came under attack (..)”

Passend zu den Ereignissen meldet sich an diesem Tag David Ignatius zu Wort, ein Kolumnist der Washington Post. Die Überschrift seines Artikels lautet:

The Iranian regime is caught in a death spiral



David Ignatius pflegt gute Kontakte zur CIA, die offensichtlich über bloße journalistische Neugier hinausgehen. In seinem Wikipedia-Eintrag steht dazu folgendes:

Melvin A. Goodman, a 42-year CIA veteran, Johns Hopkins professor, and senior fellow at the Center for International Policy, has called Ignatius "the mainstream media's apologist for the Central Intelligence Agency[.]"

David Ignatius schreibt zudem Romane aus der Welt der Geheimdienste. George Tenet, von 1997 bis 2004 Chef der CIA , ist angesichts dessen voll des Lobes:

"CIA-Agenten bewundern Ignatius, weil er besser als jeder andere Schriftsteller die Feinheiten ihres Geschäfts versteht."

Welche „Feinheiten des Geschäfts“ beschreibt der Kolumnist in seinem aktuellen Artikel? Er sieht das „Regime“ gefangen in einer Todesspirale, aus dem es kein entrinnen gibt. Jede „Welle der Unterdrückung“ werde neuen Protest hervorrufen:

These protests keep happening because the regime is rotting, politically and economically, and the whole country knows it. Every wave of repression spawns future protest. The regime can put out this fire, but what about the next one, and the one after that?

David Ignatius konsultiert für seine Kolumne Karim Sadjadpour, einen erfahrenen Iran-Beobachter der Carnegie Endowment for International Peace, der ein fast apokalyptisches Szenario ausbreitet:

“The Islamic Republic is today a zombie regime. (..)Its legitimacy, ideology, economy and leader are dead or dying. What keeps it alive is lethal force. It kills to live and lives to kill. Brutality can delay the regime’s funeral, but it can’t restore the pulse.”

Jeder Aufruhr wie der jetzige, so die Logik des Artikels, bringt das Regime dem Kollaps näher, da die harte Repression alles nur schlimmer macht und zwangsläufige weitere Aufstände nach sich ziehen wird, bis diese irgendwann nicht mehr unter Kontrolle zu bringen sind:

Revolutions are impossible to predict. But when you look at Iran, it’s obvious that eventually something is going to crack wide open.

Das sind die „Feinheiten“ des geheimdienstliches Geschäftes, so dürfen wir vermuten: Manchmal braucht es eben ein bisschen Geduld und mehrere Anläufe, bis man ans Ziel kommt. Wichtig ist nur, dass man das Ziel nicht aus den Augen verliert und den Moment erkennt, wenn die Stunde geschlagen hat.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass David Ignatius den Kollaps gegenwärtig noch nicht am Horizont sieht, da sich die Sicherheitskräfte zurückhalten würden:

How can the United States best help the rebels? Trump has vowed military punishment if Iran slaughters its citizens, but the regime probably won’t give him that pretext: Iran has avoided a Tiananmen-style crackdown during past protests and likely will do so again.

Das ist deswegen erstaunlich, weil in den kommenden Tagen horrende Zahlen von getöteten Demonstranten in Umlauf kommen werden, die nahelegen, dass in der Nacht auf den 9. Januar ein unglaubliches Massaker stattgefunden hat. Wie realistisch diese Zahlen sind, werden wir am Ende der Artikelserie diskutieren.

Weitere Solidaritätsbekundungen von geheimdienstlich engagierten alten weißen Männern erhält die Jugend des Irans von der Lobby-Gruppe United Against Nuclear Iran (UANI). Chairman von UANI ist Jeb Bush, der Bruder des früheren Präsidenten George W. Bush, die Liste der aktuellen und früheren Berater zeigt, woher der Wind weht.

Eine Auswahl:

  • Norman T. Roule: ein ehemaliger hochrangiger CIA-Beamter, der als US-Geheimdienstkoordinator für den Iran tätig war.
  • Zohar Palti: ehemaliger Direktor für Nachrichtenbeschaffung und Leiter der Terrorismusbekämpfung beim Mossad.
  • Sir Graeme Lamb: ehemaliger Direktor der britischen Spezialeinheiten, der als stellvertretender Befehlshaber der US-amerikanisch-britischen Operationen im Irak fungierte.
  • Dror Doron: war 17 Jahre lang in der israelischen Regierung tätig, unter anderem als leitender Analyst im Büro des Ministerpräsidenten.
  • Sir Ivor Roberts: ehemaliger britischer Botschafter und Leiter der Abteilung für Terrorismusbekämpfung im Außenministerium.
  • Last but not least: Pete Hegseth, gegenwärtig US-Kriegsminister.

Zu den ehemaligen Beratern zählen:

Am 9. Januar schicken die alten weißen Männer aus Amerika, England und Israel folgende Botschaft in Richtung Teheran:

"UANI stands with the great Iranian people. We support their brave efforts to take back their country, heritage, and future from their oppressive leaders. The people of Iran will decide their own glorious future - no one else. We urge all Iranians to put aside their differences and unite in opposition to the Ayatollah. This is their time.”

Ende Teil 2.

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