„Das zionistische Regime ist entschlossen, Zwietracht zu säen“

Mossad und CIA wollten im Januar 2026 offenbar einen Bürgerkrieg im Iran entfachen. Aber wo sind die Beweise?

Teil 1: „Wir sehen einen sehr starken Schwerpunkt auf nachrichtendienstlicher Arbeit“

Am 28. Dezember 2025 begannen in Teheran Demonstrationen wegen der verheerenden wirtschaftliche Lage im Iran, die sich schnell auf das ganze Land ausweiteten und im Januar 2026 in schwere Unruhen mündeten, bei denen Tausende Menschen starben.

Sehr ungewöhnlich ist die Tatsache, dass sich israelische Quellen – allen voran der Mossad – von Beginn an dazu bekannten, bei diesen Unruhen eine aktive Rolle gespielt zu haben. Dem Mossad folgend berichteten israelische Medien freimütig über die „verdeckte“ Kriegsführung ihres Landes in einer Region, die Tausende Kilometer von Tel Aviv entfernt liegt.

Wir werden in diesem mehrteiligen Artikel dieses äußerst erstaunliche Phänomen akribisch, chronologisch und eng an den Quellen dokumentieren sowie analysieren. Englische Zitate werden im Original belassen, um die Authentizität zu bewahren.

Doch zunächst die Frage: Warum sollte man zum jetzigen Zeitpunkt eine aufwändige Dokumentation zu den extrem gewalttätigen Unruhen im Januar produzieren? Sie wurden von iranischen Sicherheitskräften brachial unterdrückt und führten nicht zu dem vom Westen gewünschten Regime-Change.

Vielmehr starteten am 28. Februar 2026 die USA und Israel einen Angriffskrieg auf den Iran, der weiter anhält und offensichtlich eskaliert. Alle Augen sollten sich demnach auf die aktuellen Ereignisse richten.

Zwei Gegenargumente lassen sich anführen: Erstens wird – zum Beispiel bei Diskussionen in sozialen Medien – hartnäckig behauptet, das iranische „Regime“ habe ein Massaker an der eigenen Bevölkerung begangen, was das Vorgehen der westlichen Angriffskoalition rechtfertige. Zahlen von mehr als 30.000 getöteten „Protestierenden“ (DIE ZEIT) werden ungeprüft in den Raum gestellt. Ob diese horrende Zahl stimmen kann, werden wir am Ende der Artikelserie eruieren. Tatsache ist, dass in jedem Fall mehr als 3.000 Menschen gestorben sind, denn das sagen die offiziellen Statistiken der iranischen Regierung selbst.

Entscheidend ist aber zweitens, dass nie infrage gestellt wird, auf wessen Konto die getöteten Menschen gehen und ob sich unter ihnen nicht auch eine substanzielle Anzahl von Sicherheitskräften befinden könnten. Ohne sich die Dynamiken dieser Tragödie im Detail angeschaut zu haben, ist für westliche Medien selbstverständlich, dass das „Regime“ der Islamischen Republik die volle Verantwortung trägt.

Wir werden im folgenden zeigen, dass es gute Gründe gibt, von dieser selbstverständlichen Haltung Abstand zu nehmen.

25. Juni 2025

Als Einstieg in das Thema bietet sich der 25. Juni 2025 an. Die Jerusalem Post veröffentlicht an diesem Tag einen Artikel mit der Überschrift:

Israel will be in Iran for years to come, Mossad head David Barnea says

Wie aufgekratzt von den (scheinbaren) Erfolgen im Zwölftagekrieg, der gerade zuende gegangen ist, beschreibt die Zeitung eine Szene, in der David Barnea zu seinen Agenten spricht:

Mossad Chief David Barnea on Wednesday issued a rare video excerpt to the public of an address to his Mossad agents involved in the sensational operations against Iran on June 13 and afterward, which brought the Islamic Republic to its knees.

Almost tauntingly to Tehran, he told his Mossad agents, “We will [continue to] be there, like we have been there.”

Barnea nennt die Erfolge seiner Leute „unglaublich“, darunter tödliche Attentate auf Atomwissenschaftler und militärisches Führungspersonal. In erstaunlicher Offenheit spricht er über die Anzahl seiner Agenten im Iran und dankt der CIA für ihre „unbezahlbare Kooperation“:

In a stunning disclosure, the Mossad has acknowledged that it had hundreds of agents inside Iran at the height of its operations, which threw the regime on its back heels from the start of the war. He said that the Mossad had worked for months and years “to do all of the right actions to get to the right moment...We understood the fatefulness of the hour.”

Barnea also thanked IDF intelligence, the IDF Chief Lt.-Gen. Eyal Zamir, and the CIA for their invaluable cooperation during the operation.

Weiter berichtet die Zeitung über „seltenes“ und „atemberaubendes“ Videomaterial, das Mossad-Agenten dabei zeige, wie sie iranische Flugabwehrsysteme ins Visier nähmen, um dann erneut zu betonen, wie ungewöhnlich das sei:

Although far more information has been publicized about the IDF’s [Israeli Defense Forces] actions, these videos give readers a rare front seat into what normally are entirely clandestine operations, which the Mossad does not even admit to. 

Am selben Tag veröffentlicht die Jerusalem Post einen weiteren Artikel, der sich wie eine Warnung liest:

During this war, Israel killed nine of 13 top Iranian commanders and turned Tehran inside out, penetrating just about every nook and cranny they wanted to get to.

This penetration in and of itself will force Iran to rethink its basic strategic approach and capabilities versus Israel.

Auf Deutsch: Israel habe die iranische Gesellschaft „penetriert“ und sei in der Lage, in jede Ecke der Hauptstadt vorzudringen, wenn es nötig sei.

Beide Artikel sind möglicherweise dazu gedacht, Panik zu stiften und die iranischen Sicherheitskräfte in einen permanenten Ausnahmezustand zu versetzen. Ob die Details stimmen, ist dabei erstmal unerheblich, entscheidend ist, dass sie stimmen könnten, denn das allein würde reichen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

29. Dezember 2025

Machen wir einen Sprung ans Ende des Jahres. Am 28. Dezember 2025 beginnen in Teheran die eingangs erwähnten Demonstrationen. Einen Tag später stellt die Jerusalem Post einen Artikel ins Netz, der zu bestätigten scheint, was die Zeitung ein halbes Jahr vorher angekündigt hatte: Das Regime sei in heller Aufregung und sehe sich einer Kampagne der psychologischen Kriegsführung ausgesetzt:

A second day of protests in Iran raged on Monday as demonstrators voiced anger over the rapidly falling value of the rial. Regime officials blamed the unrest and broader economic decline on “enemy psychological warfare.” 
...
The IRGC [Islamische Revolutionsgarde] attributed the dissent to “cognitive warfare, psychological operations, and narrative creation.”

Tatsächlich wendet sich am selben Tag der Mossad via x.com auf Persisch an die zornigen Massen und versichert ihnen nicht nur moralische, sondern auch aktive Hilfe auf den Straßen zu. In englischer Übersetzung heißt der Text:

Let´s come out to the streets together. The time has come. We are with you. Not just from afar and verbally. We are with you in the field as well.

Fast zeitgleich kommentiert die Jerusalem Post in einem weiteren Beitrag das Vorgehen des Mossad und betont, wie ungewöhnlich es für den Geheimdienst sei, eine „laufende Operation“ zuzugeben:

On Monday, the Mossad used its Twitter account in Farsi to encourage Iranians to protest against the Iranian regime, telling them that it will join them during the demonstrations.
(..)
The statement was a rare open acknowledgment from the Mossad regarding ongoing operations in Iran.

Um den iranischen Sicherheitskräften klar zu machen, was die Stunde geschlagen hat, erinnert die Zeitung außerdem daran, dass im Zwölftagekrieg hunderte „Mossad-Agenten“ im Iran aktiv gewesen seien, die Dutzende hochrangige Vertreter aus Militär und Geheimdiensten getötet hätten:

In June, the Mossad had hundreds of agents involved in Israel’s 12-day war, which set back Iran’s nuclear program, ballistic missiles program, air defense systems, and killed dozens of its top military and intelligence officials.

1. Januar 2026

Die friedlichen Proteste sind in Gewalt umgeschlagen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über einen Angriff auf eine Polizeistation, bei dem drei Demonstranten umgekommen seien:

The semi-official Fars news agency reported that three protesters were killed and 17 were injured during an attack on a police station in Iran's western province of Lorestan.

"The rioters entered the police headquarters around 1800 (local time) on Thursday ... they clashed with police forces and set fire to several police cars," Fars reported.

Tatsächlich tauchen am selben Tag bei x.com Clips von einem Polizisten auf, dessen Gesicht großflächig vebrannt ist. Insgesamt seien 13 Polizisten in Kuhdasht (Lorestan) verletzt worden. Dieser Clip stammt von einem iranischen Analysten und lässt sich von meiner Seite nicht verifizieren, er wirkt jedoch authentisch auf mich.

Ungeachtet der verletzten Polizisten, so Reuters weiter, sei die Regierung um eine Beruhigung der Lage bemüht:

Tehran has responded to the protests with an offer of dialogue alongside its security response.

Government spokesperson Fatemeh Mohajerani said on Thursday that the authorities would hold a direct dialogue with representatives of trades unions and merchants, but without giving details.

2. Januar 2026

Die New York Times bestätigt einen Tag später diese Beschwichtigungsbemühungen:

Iranian authorities have met past protest movements with force, detaining demonstrators and, at times, killing them. This time, officials say they are seeking talks with protest organizers and other representatives, with senior leaders even striking a more conciliatory tone. 

Trotzdem spricht US-Präsident Donald Trump eine scharfe Warnung an die iranische Regierung aus und präsentiert sich als Ritter auf dem weißen Pferd. Die New York Times berichtet:

If Iran “violently kills peaceful protesters, which is their custom, the United States of America will come to their rescue,” Mr. Trump said in a post on Truth Social early Friday morning. “We are locked and loaded and ready to go.”

Die Nachrichtenagentur Associated Press geht ausführlich auf Trumps Botschaft ein und hebt hervor, dass seine direkte Unterstützung für die Demonstranten von der bisherigen Politik der USA abweiche. Aus Sorge, Aktivisten im Iran könnten als Agenten des Westens bezeichnet werden, hätten andere Präsidenten sich zurückgehalten.

Naysan Rafati, ein Analyst beim prestigeträchtigen Think Tank International Crisis Group (ICG), sieht in Trumps Vorgehen eine Gefahr: Die iranische Regierung könnte das als Beweis werten, dass die Unruhen von außen angefacht werden:

“Though the grievances that fuel these and past protests are due to the Iranian government’s own policies, they are likely to use President Trump’s statement as proof that the unrest is driven by external actors[.]"

Diese Dynamik ist aber möglicherweise genau das, was Trumps Botschaft bezweckt: Aus Angst, ein von außen unterstützter, gewalttätiger Aufruhr könnte tatsächlich zu einem Bürgerkrieg führen, könnte die Regierung sich entscheiden, mit aller Härte das Problem im Keim zu ersticken. Das würde zwangsläufig viele Tote mit sich bringen und den USA die Rechtfertigung liefern, Trumps Versprechen einzulösen.

ICG-Analyst Naysan Rafati sieht diese Dynamik ebenfalls, ohne dass er eine bewusste Absicht hinter Trumps Botschaft erkennt:

“But using that as a justification to crack down more violently risks inviting the very U.S. involvement Trump has hinted at.[.]"

Die Ankündigung der USA, militärisch loszuschlagen, wenn die iranischen Sicherheitskräfte Demonstranten töten würden, kann eine Aufforderung an Agents Provocateurs sein – aber auch an bewaffnete Milizen, wie wir sehen werden -, gerade diese Art von Opfer zu produzieren.

Der Einsatz von Agents Provocateurs ist weltweit gängige Praxis bei verdeckten Operationen – aber gibt es solche Akteure wirklich auf den Straßen des Iran?

Ali Larijani, Generalsekretär des Obersten Rates für nationale Sicherheit und einer der einflussreichsten Politiker des Landes, ist laut Associated Press davon überzeugt:

Ali Larijani [..]alleged that Israel and the U.S. were stoking the demonstrations. He offered no evidence to support the allegation, which Iranian officials have repeatedly made during years of protests sweeping the country.

Handfest beweisen lässt sich diese Praxis tatsächlich nur, wenn Beteiligte vortreten und aus freien Stücken darüber berichten, was im Angesicht der zu erwartenden Strafe kaum denkbar ist.

(In einem deutschen Kontext gibt es diesen interessanten Fall aus dem Jahre 2010.)

Allerdings nehmen wir zur Kenntnis, dass US-amerikanische und israelische Quellen immer wieder Andeutungen machen, dass die USA und Israel bei diesen Unruhen eine Rolle spielen.

Wenige Stunden nach Trumps Weißer-Ritter-Botschaft meldet sich sein früherer CIA-Chef zu Wort, der abgespeckte Mike Pompeo. Er verteilt Neujahrsgrüße auf x.com und lässt seine Freunde vom Mossad hochleben:

The Iranian regime is in trouble. Bringing in mercenaries is its last best hope.

Riots in dozens of cities and the Basij under siege — Mashed, Tehran, Zahedan. Next stop: Baluchistan.

47 years of this regime; POTUS 47. Coincidence?

Happy New Year to every Iranian in the streets. Also to every Mossad agent walking beside them...

@realDonaldTrump @SecRubio @CIADirector

Die kryptische Andeutung „Next stop: Baluchistan“ hat eine brisante Note, wie wir gleich sehen werden. Mike Pompeo will damit einen Knopf drücken, von dem er weiß, das er das iranische Regime auf Hochtouren bringen kann.

Ferner behauptet Pompeo, das iranische Regime müsse „Söldner“ anheuern, um sein Überleben zu retten. Auch das ist ein Teil aus dem Werkzeugkasten der psychologischen Kriegsführung, den Tage später dubiose Infokrieger aus dem Irak aufgreifen werden, bis er schließlich bei CNN landet. Weiter unten finden wir eine plausible Erklärung für diese Vorgehensweise.

Sofern wir es hier tatsächlich mit psychologischer Kriegsführung zu tun haben, bei der es darum geht, die iranischen Sicherheitsbehörden in Panik zu versetzen und in eine Spirale der Gewalt zu verwickeln, die dann propagandistisch ausgenutzt werden kann, sind wir Zeuge einer bemerkenswerten, weil öffentlich nachvollziehbaren Koordination zwischen israelischen und US-amerikanischen Akteuren (britische sind dann meistens auch nicht weit…).

Am selben Tag flimmert ein Nachrichtenclip durch die sozialen Medien, der, sofern er korrekt übersetzt ist, offenlegt, was US-amerikanische und israelische verdeckte Krieger wahrscheinlich wirklich im Schilde führen.

Es handelt sich um eine Sequenz aus dem israelischen Fernsehsender i24News, in der der Journalist Zvi Yehezkeli seine Eindrücke von den Unruhen im Iran beschreibt. (Gepostet auf x.com von dem iranischen Analysten Ehsan Safarnejad, deswegen der Vorbehalt bzgl. der Übersetzung.)

Zvi Yehezkeli arbeitete in seiner früheren Karriere beim Inlandsgeheimdienst Shin Beit, ihm wird zudem nachgesagt, dass er bei Recherchen in Europa mit dem Mossad kooperiert hat. Der Mann weiß also, wie verdeckte Operationen funktionieren.

Seinem Eindruck nach sind die Proteste im Iran nicht spontan, vielmehr sieht er eine „führende Hand“, die die Richtung vorgebe:

I see the behavior of the protestors now. On one hand, I see a lot of boldness. I also see they are very compartmentalized. (..) There is propably some training here. There´s no way this is purely natural on its own, and that´s ok, that´s not wrong. And therefore, there is some guiding hand here. 

Jetzt der interessante Teil:

Don´t forget that Iran is a nation of tribes and ethnic groups, from foreigners to Baluchis to Ahwazis to Arabs and non-Arabs. So there is a very strong line here of intelligence-type work. But ultimately, the Iranian people have to do it.

Ethnische Minderheiten im Iran: Sie sind seit langem ein Hebel, den anglo-amerikanische und israelische Geheimdienste benutzen, um das Land zu destabilisieren.

Einschub: 25. Februar 2007

In der Ära von Präsident George W. Bush wurde offen über diese Praxis berichtet, unter anderen im Daily Telegraph vom 25. Februar 2007. Der Artikel trägt eine unmissverständliche Überschrift:

US funds terror groups to sow chaos in Iran

Dort heißt es:

CIA officials are understood to be helping opposition militias among the numerous ethnic minority groups clustered in Iran's border regions.

Und weiter:

The operations are controversial because they involve dealing with movements that resort to terrorist methods in pursuit of their grievances against the Iranian regime. 
In the past year there has been a wave of unrest in ethnic minority border areas of Iran, with bombing and assassination campaigns against soldiers and government officials.

Genannt werden ausdrücklich jene Minderheiten, die der israelische Journalist Zvi Yehezkeli und Mike Pompeo („Next stop Baluchistan“) im Jahre 2026 als „Hoffnungsträger“ nennen:

Such incidents have been carried out by the Kurds in the west, the Azeris in the north-west, the Ahwazi Arabs in the south-west, and the Baluchis in the south-east. Non-Persians make up nearly 40 per cent of Iran's 69 million population, with around 16 million Azeris, seven million Kurds, five million Ahwazis and one million Baluchis. Most Baluchis live over the border in Pakistan.

Die CIA finanziere diese Separatisten, darunter die „Brigade of God“ aus Balutschistan, die ansonsten unter dem Namen Jundallah firmiert. Das Budget dafür stehe unter Geheimhaltung, wenngleich die Operation kein „großes Geheimnis“ mehr sei, so ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des Geheimdienstes.

Fred Burton, ein früherer „counter-terrorism agent“ im US-Außenministerium, bestätigt das:

"The latest attacks inside Iran fall in line with US efforts to supply and train Iran's ethnic minorities to destabilise the Iranian regime."

Noch stellten sie keine wirkliche Gefahr dar, aber ein westlicher Angriff auf den Iran könne das ändern:

At present, none of the opposition groups are much more than irritants to Teheran, but US analysts believe that they could become emboldened if the regime was attacked by America or Israel.

Einschub: 13. Januar 2012

Auch Mossad-Agenten waren in diese verdeckte Operation verstrickt, wie das US-Magazin Foreign Policy fünf Jahre später berichtet. Sie hätten Jundallah-Terroristen rekrutiert und sich dabei als amerikanische Spione ausgegeben:

A series of CIA memos describes how Israeli Mossad agents posed as American spies to recruit members of the terrorist organization Jundallah to fight their covert war against Iran. 

Die Methoden der CIA-finanzierten Terroristen eigneten sich scheinbar gut, um Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten, was die gewünschte Destabilisierung des Iran herbeiführen sollte:

Jundallah, according to the U.S. government and published reports, is responsible for assassinating Iranian government officials and killing Iranian women and children.

Darüber hinaus handelte es sich offensichtlich um ein israelisch-anglo-amerikanisches Joint Venture, wie das Magazin weiter berichtet:

The memos also detail CIA field reports saying that Israel’s recruiting activities occurred under the nose of U.S. intelligence officers, most notably in London, the capital of one of Israel’s ostensible allies, where Mossad officers posing as CIA operatives met with Jundallah officials.

Die Unterstützung dschihadistischer Terroristen vollzog sich während der Amtszeit der Präsidenten George W. Bush sowie Barack Obama, selbst wenn letzterer die Jundallah im Herbt 2010 auf die US-Terrorliste setzen ließ.

Wenig spricht dafür, dass der jetzige Präsident Donald Trump mehr Skrupel haben könnte, auf ähnliche Weise gegen den Iran vorzugehen.

Ende Teil 1.

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